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Mein Name ist Carola Pracht-Schäfer. Ich kam im Jahr des Feuerpferdes auf diese Welt und freute mich von Anfang an auf all die Abenteuer, die mir dieses Leben offeriert.

Vor kurzem bemerkte ich, daß mir die Namen von allen Tieren, die mich in diesem Leben begleitet haben, heute noch im Gedächtnis sind. Jahrelang habe ich Menschen bewundert, die in hohem Alter noch die Namen von Menschen z.B. Ihrer Lehrer - manchmal gar aus der Zeit der Grundschule - noch wussten. Diese Namen sind mir allesamt entfallen.
Diese Erkenntnis zeigte mir, daß ich Tiere nicht nur gut verstehe, sondern daß ich schon als Kind mit Tieren kommuniziert haben muss. Nur war es ja nicht erlaubt mit Tieren zu reden. Meine Mutter pflegte anzuerkennen, daß ich einen guten Draht zu Tieren hatte. Aber mehr war gesellschaftlich nicht erlaubt. Also versteckte ich - wie viele andere Kinder auch - diese Fähigkeit und übte sie nie praktisch aus.

Ich besuchte das Gymnasium, lernte Software-Entwicklung, Qualitätssicherung und Mitarbeiterführung und konnte mir so meinen Lebensunterhalt sichern. Aber Tiere haben mich auch in dieser Zeit fast immer begleitet.



Daher möchte ich hier meine wichtigsten Begleiter und Lehrer vorstellen:
Als ich 20 war, zogen Miekosch und Schnurri bei mir ein.


      


Leider hatte Katze Schnurri einen angeborenen Herzklappenfehler und musste mich schon bald verlassen.
Ihr folgte Sarah, ein Siam-Mix und ein echter Wirbelwind. Ihre Eigenart war ständig zu frieren. Daher kuschelte sie sich sehr gerne unter Decken oder Pullis.





Da ich mittlerweile auf einem großen Hof wohnte und mir schon immer einen Hund wünschte, wagte ich das, was man damals noch als ein Experiment ansah: Freunde, die im Tierschutz tätig waren, boten mir einen riesengroßen heruntergekommenen Hund an. Maltschik wog nur noch 30 kg statt 50 kg, sah aber aus, als ob er die Gelassenheit mitbrächte unsere Miezekatzen davon zu überzeugen, daß Hunde nicht gefährlich sind. Ich päppelte ihn auf und er schaffte es wirklich: Sarah ließ sich schlussendlich sogar von ihm putzen.






Maltschik hat mich sehr intensiv begleitet und bewacht. Er verließ mich in hohem Alter, als er der Meinung war, daß ich jetzt endlich den richtigen Mann gefunden hätte. Er übergab mich an seinem letzen Tag in die Hände meines zweiten Ehemannes und schlief dann in meinen Armen ein.

Damit begann für mich eine traurige und sehr leere Zeit, denn das erste Mal in meinem Leben war ich ohne Haustiere. Ich wollte tatsächlich, die Unabhängigkeit und Freiheit von Verantwortung eine Weile spüren. Doch begann ich als Ersatzbeschäftigung wieder zu reiten, denn ganz ohne Tiere konnte ich nicht leben. Nach 4 Jahren ohne tierische Begleiter in meinem Zuhause hielt ich es nicht mehr aus.
Bei meinem Mann und mir zogen Winnie und Peggy aus dem Tierheim ein.


      


Winnie war es, dem ich die Wiederentdeckung meiner Tierkommunikationsfähigkeiten zu verdanken habe.

An meinem 41. Geburtstag besuchte ich bei Beate Seebauer www.tiertalk.com mein erstes Basisseminar zur Tierkommunikation. Seither habe ich Vieles dazu gelernt und habe unter Anderem bei Sonja Tschöpe www.animal-visite.de die Ausbildung zur Sterbebegleiterin absolviert.